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Strabo: Inkunabel: De Situ Orbis - Geographica, libri XVI
1. Marcinelli-Edition Venedig, Johannes Rubeus Vercellensis
aus dem Griechischen übersetzt von Guarinus Veronensis und Gregorius Tiphernas, editiert von Antonius Mancinellus
1. Marcinelli-Edition
mit Tabula und gedruckten Marginalen
neu gebunden, ca 19 Jhdt. Marmorierter Karton, Buchrücken aus Pergament, Buchrücken von Hand beschriftet (oben Autor und Titel, unten Jahr), Schnitt-Längsseite ebenfalls beschriftet (STRABO), Einband etwas abgerieben, Schnitt verfärbt und fleckig, Seiten vergilbt, fingerfleckig, mit handschriftlichen Notizen, einige Buchwurmlöcher mit minimalem Textverlust, einige Seiten am Rand restauriert (ohne Textverlust), Vorsatzblätter erneuert, die ersten Seiten stärker ramponiert, generell alte Feuchtigkeitsflecken im Randbereich, ansonsten in gutem antiquarischem Zustand Titelblatt, 15 Bl. Tabula, am letzte verso Widmung von Mancillenus, 2. Titelblatt, 3 Blatt Widmungen, z6 verso bestempelt (Dr. L. Oster, Konstanz) Kollophon z6 recto GW M44098. Goff S-797. HC 15090*. Klebs 935.5. Pell Ms 10796. BN-Inc S-474. Aquilon 627. Arnoult 1365. Torchet 868. Polain (B) 3626. IDL 4235. IBE 2330. IGI 9175. IBP 5126. Sajó-Soltész 3149. Sallander 1962. Madsen 3792. Lökkös (Cat BPU) 409. Voull (B) 4236. Hubay (Augsburg) 1947. Hubay (Eichstätt) 959. Sack (Freiburg) 3297. Walsh 2222. Sheppard 4124. Rhodes (Oxford Colleges) 1645. Pr 5135. BMC V 418. BSB-Ink S-598 Strabo (etwa 63 v. Chr. - 23 n. Chr.), („der Schielende“), war ein antiker griechischer Geschichtsschreiber und Geograph. Über Strabons Leben ist wenig bekannt. Er verfasste die „Geschichtlichen Anmerkungen“(Historika Hypomn?mata, 43 Bücher), die als Fortsetzung des Werkes des Polybios gedacht war und uns nur in wenigen Bruchstücken erhalten ist. Danach verfasste er eine als ergänzend zum Geschichtswerk konzipierte 17-bändige „Geographie“ (Ge???af???, Geôgraphiká), die bis auf einige fehlende Teile des Buches VII überliefert ist. Sein Ziel war es dabei erklärtermaßen, ein für einen möglichst weiten Leserkreis leicht verständliches und gut lesbares, nichtsdestoweniger aber informatives Werk zu schaffen. Da er für sein Werk auch verschiedene frühere Texte (teils aus mehreren Jahrhunderten) verwendet, und eingehende Kenntnisse über die römischen Rechtssysteme in verschiedenen Städten und Gebieten besitzt, gilt er auch als wertvolle Quelle hinsichtlich des Beginns und Verlaufs der allmählichen Romanisierung Galliens und der Iberischen Halbinsel. So berichtet er vor allem in den Büchern III und IV von der im Gefolge der Akkulturation einzelner Gesellschaftsschichten erfolgten Herausbildung einer neuen Lebenskultur in diesen Gebieten. Er beschreibt auch die klassischen sieben Weltwunder und liefert unter anderem eine Beschreibung Babylons. Quelle: Wikipedia
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